Bildwelt.

Logo, T-Shape und Farbe schaffen die Bühne — doch erst die Bilder der Phänomene und der Gäste erwecken die Marke zum Leben. Die Bildwelt ist in drei Kategorien gegliedert, die die Facetten des Erlebens widerspiegeln und der Bildsprache Struktur geben.

Leuchtendes Plasma vor dunklem Grund — elektrische Entladung
Hand an einer Plasmakugel, Entladungen folgen den Fingern
Lichtbrechung durch ein Prisma — sichtbares Farbspektrum
Kategorie 01

Phänomen

Ästhetische, präzise und faszinierende Darstellung naturwissenschaftlicher Prozesse — die Schönheit und Klarheit physikalischer, chemischer oder technischer Abläufe. Klar, prägnant und visuell kraftvoll.

  • Abstrakt, aber erkennbar — darf geheimnisvoll wirken, bleibt nachvollziehbar
  • Ungewöhnliche Perspektiven — nah dran, nicht inszeniert
  • Farb- und Kontraststärke — leuchtende Farben, prägnante Kontraste
  • Statisch oder dynamisch — Momentaufnahme wie Bewegung
  • Emotionale Wirkung — weckt Staunen und Neugier
Kind betrachtet konzentriert ein Detail durch eine Lupe
Kinder staunen über grosse Seifenblasen
Kategorie 02

Begreifen

Persönliche, oft intime Momente der Erkenntnis. Bilder, die Neugier, Konzentration und den individuellen Zugang zu Wissen einfangen — intuitiv und nahbar. Der Augenblick, in dem der Funke des Verstehens überspringt.

  • Fokus auf Gestik & Mimik — Hände, Augen, Körperhaltung
  • Nähe & Ruhe — reduzierte Hintergründe geben dem Moment Raum
  • Besondere Perspektiven — Spiegelungen, Brechungen, ungewöhnliche Blickwinkel
  • Authentizität — fragend, verwundert oder ernst, Hauptsache echt
  • Emotionale Nähe — Lernen als Abenteuer
Mehrere Gäste interagieren gemeinsam mit einem Exponat
Kategorie 03

Gemeinsam

Szenen des Miteinanders. Emotion, Staunen und Interaktion stehen im Mittelpunkt und verdeutlichen die soziale Dimension des Erlebens — ob in der Gruppe, zu zweit oder im Austausch mit einem Publikum.

  • Sichtbare Interaktion — Blicke, Gesten, Körpersprache
  • Lebendig & ausdrucksstark — Freude, Überraschung, Lachen
  • Mehrere Personen — im Dialog oder aktiv mit einem Exponat
  • Bewegte Szenen — etwas unruhiger, ohne die Klarheit zu verlieren
  • Emotional zugänglich — Wissenschaft verbindet
Bildeinsatz

Drei Layout-Muster.

Jedes Bild folgt einem von drei verankerten Mustern, richtet sich am 12×12-Raster aus und trägt eine der drei Kategorierollen — nie frei schwebende Freisteller.

Lichtbrechung durch ein PrismaDeine Welt ist elektromagnetisch.
Vollflächig + HeadlineDas Foto ist die Bühne; weisse, linksbündige Typografie liegt über einem dunklen Verlauf unten — nur dort, wo der Kontrast hält.Frei · vollflächig
Bild in der T-ShapeEine gefüllte T-Shape als Bildträger, auf Schwarz und immer im Anschnitt — nie zentriert oder freigestellt.T-Shape-Silhouette
Gäste an einem Exponat
Lernen am Phänomen
Bild + Text im RasterBildfläche und Text teilen sich das 12×12-Raster; die Bildkante liegt auf einer Rasterlinie.4:5 Editorial · 1:1 Raster
Foto-Briefing

Fortbildungsangebote.

Bildaussage: Phänomene gemeinsam begreifen — «Menschen machen etwas». Die Bilder zeigen Erwachsene (Lehrpersonen-Weiterbildung) und nicht die Exponate der Ausstellung — damit klar ist, dass sich das Angebot an Erwachsene richtet.

Wo fotografieren

Neutrale Räume, z. B. Sitzungszimmer.
Tinkering.
Im Labor nur, wenn die Fortbildung wirklich dort stattfindet.
Im Park nur, wenn keine Exponate gezeigt werden — der Park nur als Natur.
Andere Standorte (Spielplatz, Wald) nur, wenn es in der Fortbildung darum geht.
Exponate in der Ausstellung — darum geht es bei Fortbildungsbildern nicht.

Worauf es ankommt

Statisten

  • Erwachsene Personen, Mix Frau/Mann
  • Alter ca. Ende 20 bis ca. 50
  • Wir zeigen Erwachsene und nicht Kinder — das Angebot richtet sich an Erwachsene

Personen im Bild

  • Mehrzahl der Bilder mit Personen oder Händen
  • Einzelne Bilder dürfen nur das Phänomen bzw. das Produkt einer Fortbildung zeigen
  • Eine oder mehrere Personen am Phänomen/Experiment
  • Zusammenarbeit (Kollaboration), konzentriert, echte Freude — keine Stockfotos

Phänomen & Experiment

  • Thematisch passend zur Fortbildung
  • Spannende, spezielle Experimente — keine Standardexperimente
  • Gemeinsam an etwas arbeiten, das «technoramalike» ist
  • Ein Experiment bzw. Setting, das neugierig macht

Abwechslung & Bildqualität

  • Abwechslung durch Farben, Licht, verschiedene Perspektiven
  • Ausschnitt und Blickwinkel variieren, z. B. von oben
  • Kontrastreiche Bilder
Foto-Briefing

Eventplaner: Catering & Locations.

Bildaussage: Gastfreundschaft im Technorama — frisch, saisonal, gemeinsam. Die Bilder bespielen die Catering-Karten und die fehlenden Raum-Motive (Pavillon, Restaurant) im Eventplaner (/eventplaner); bis dahin stehen dort markenkonforme Schraffur-Platzhalter.

Wo fotografieren

Hauseigenes Restaurant, Foyer, Pavillon im Park — dort, wo Catering wirklich stattfindet.
Buffets und Apéro-Situationen mit Menschen in Bewegung.
Stockfotos oder gestellte Food-Stills ohne Bezug zum Haus.

Worauf es ankommt

Motive

  • Ganztagespauschale: gedeckte Kaffeepause mit Gipfeli, Hände greifen zu
  • Stehlunch & Apéro riche: Plattenservice, Gläser, Gespräch — echte Gäste, keine Models
  • Bankett/Dinner: gedeckter Tisch im Restaurant, warmes Licht
  • Pavillon im Park und Restaurant als Raum-Motive (Querformat 3:2, analog zu den fünf bestehenden Raumfotos)

Technik

  • Querformat 3:2, mindestens 1600 px Breite (Karten-Raster des Eventplaners)
  • Keine Logos von Drittmarken auf Verpackungen sichtbar
  • Ablage: ins DAM (Medien), Alt-Text viersprachig, Lizenz gesetzt — danach am Katalogeintrag im Feld «Bild» verknüpfen. Kein Deployment nötig.
  • Die alten Pfade unter public/eventplaner und public/mietraeume sind nur noch Rückfallebene und verschwinden, sobald jedes Motiv im DAM liegt.
  • Offen bleibt ein ehrliches Mittagessen-Motiv aus dem Haus: das aktuelle Bild ist ein zugekauftes Food-Still und verstösst gegen die Regel eine Zeile weiter oben.

Die gezeigten Fotos sind lizenzierte Beispiele. Reale Fotografie folgt denselben Kriterien — Schwarz als Bühne, eine Markenfarbe pro Anwendung, echte Momente statt gestellter Szenen.